Reben und Natur im Wallis zwischen den Linien der Kultur
39.00 CHF
Globale Erwärmung, Misstrauen gegenüber chemischen Behandlungen, Erfolg der Bioweine … Mehr denn je stehen Umweltanliegen im Mittelpunkt des Weinbaus und der Erwartungen der Verbraucherinnen und Verbraucher. In welchem Verhältnis stehen die Reben zur Natur? Sind Reben überhaupt noch natürlich? Wie und in welchem Umfang können wir die Natur wieder in den Weinberg integrieren? Dieses Buch präsentiert zahlreiche Fakten und Gedanken zu diesem Thema, mit Fokus auf das grösste Weinbaugebiet der Schweiz: das Wallis. Siebzehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler setzen sich mit der Entwicklung von Klima, Fauna und Flora und die Rolle des Bodens und der Gesteine auseinander. Sie richten ihre Aufmerksamkeit auf die Agrarpolitik, die Geschichte der integrierten Produktion, die Herausforderungen des biologischen und biodynamischen Anbaus sowie das Aufkommen der Hybridreben. Ein aktueller interdisziplinärer Einblick in die Natürlichkeit der Reben im Lauf der Zeit – «zwischen den Linien der Kultur».
Leitung: Anne-Dominique Zufferey-Périsset
Autoren: Christian Blaser, Sabine Carruzzo-Frey, Muriel Constantin Pitteloud, Delphine Debons, Pierre Dubuis, Stéphane Emery, Jean-Michel Fallot, Jean-Michel Gobat, Alexandre Grandjean, Mélanie Hugon-Duc, France Massy, Peter Oggier, Emmanuel Reynard, Antoine Sierro, Jean-Laurent Spring, José Vouillamoz, Vivian Zufferey
Erschienen: 2020
Verläge: Infolio éditions, Weinmuseum
Format: 23 x 28 cm / 288 Seiten